
„Sein Ziel war es, die Existenz einer Ursprache zu beweisen, die sich in der Folge aufspaltete bzw. nicht nur aufgrund historischer Gegebenheiten, sondern durch die jeder ethnischen Gruppe innewohnenden Besonderheiten unterschiedliche Formen annahm. Die historische Sprachwissenschaft stellte für Ascoli also letztlich ein Mittel dar, jahrhundertealte Abschottungen und Diskriminierungen zu überwinden.“
Marco Di Giulio, Il pensiero di Graziadio Isaia Ascoli a cent’anni dalla scomparsa, S. 83.
Projekt von
Jüdische Gemeinde Triest und Universität Ca‘ Foscari Venedig
Für Informationen
visit@triestebraica.it
